Gerhard Wallisch

Chargenrückverfolgung und Qualitätsmanagement

Die Qualitätsanforderungen und Audits werden immer aufwändiger. Obwohl die EU178/2002, die seit 1.1.2005 in Kraft ist und fordert, dass alle Lebensmittel und Futtermittel lückenlos rückverfolgbar sein müssen, werden alle Chargendaten in 80% der Betriebe immer noch manuell auf Papierbasis dokumentiert. Je nach Größe des Betriebes sind hier 1-3 Mitarbeiter kontinuierlich beschäftigt, diese Daten zu erfassen und zu dokumentieren. In den Branchen Feinchemie, Kosmetik, Lackindustrie etc. sieht die Situation nicht besser aus.
Dieses Whitepaper soll dazu dienen, Möglichkeiten der automatisierten Datenerfassung bei QM und Tracking und Tracing aufzuzeigen. Anhand von praktischen Beispielen aus der Praxis wird aufgezeigt, wie Daten sicher und schnell ohne Personalaufwand erfasst werden können. Insbesondere die gezielte Nachrüstung sinnvoller Softwaretools bei bereits bestehenden Produktionsanlagen wird erörtert.
Hier wird ein Lösungsweg beschrieben, wie mit kleinem Budget und einfachen Mitteln eine papierlose Dokumentation der Produktion (Digitalisierung) realisiert werden kann, die jedem Audit standhält. Selbst Produktionen, die nicht oder nur wenig automatisiert sind, können mit dieser modularen Technik digital erfasst werden.

Fakten, Hintergründe, Dossiers
  • Digitalisierung
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  • Chargenrückverfolgung
Mehr über Weidmüller GTI Software
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    Weidmüller GTI Software GmbH

    Die GTI hat sich auf Softwarelösungen spezialisiert, die auf den Bedarf der mittelständischen Prozessindustrie zugeschnitten sind. Optimierung und Effizienzsteigerung sind das Ziel. Um Insellösungen zu verbinden und nicht digitalisierte Lücken zu schließen, setzt die GTI auf ein modulares ... mehr