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10 Aktuelle News von medizinische-uni-wien

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Fischallergie: Kollagen wird als wichtiges Allergen oft übersehen

Studie zeigt Wichtigkeit für umfassende Diagnose von FischallergikerInnen

25.08.2020

Immer mehr Menschen weltweit leiden an einer Fischallergie. Das im Fisch enthaltene Kollagen ist für viele FischallergikerInnen ein wichtiges Allergen, jedoch ist es in den meisten kommerziell erhältlichen Diagnostests, die auf wässrigen Extrakten von Allergenquellen beruhen, in zu geringen ...

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Genetische Faktoren beeinflussen das Essverhalten

Unkontrollierte Naschen zwischen den Mahlzeiten ist ein häufiges Verhaltensmuster, das teilweise erblich ist

23.07.2020

Personen mit genetischer Prädisposition für Übergewicht haben es deutlich schwerer, ihr Gewicht zu halten. Ein Forschungsteam um die Ernährungsepidemiologin Leonie-Helen Bogl an der Abteilung für Epidemiologie der MedUni Wien konnte in der spezifischen Datenauswertung einer finnischen ...

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Kuhmilch-Protein Beta-Laktoglobulin verhindert Allergien

Neues Schlüsselmolekül

25.06.2020

Zahlreiche Studien beweisen, dass sowohl das Aufwachsen auf einem Bauernhof als auch das Trinken von unverarbeiteter, natürlicher Kuhmilch in den ersten Lebensjahren vor der Entwicklung von Immunglobulinen E (IgE) schützt, die für allergische Symptome verantwortlich sind. In einer aktuellen ...

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Fettreiche Ernährung der Mutter schadet Gehirn von Ungeborenen

18.11.2019

Ein Studienteam am Zentrum für Hirnforschung der MedUni Wien hat gezeigt, dass fettreiche Ernährung der Mutter im Gehirn von Ungeborenen lebenslange Störungen Modifikationen induziert. Mütterliche Organismen produzieren bei gesteigerter Aufnahme von ungesättigten Fettsäuren ein Übermaß an ...

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Neue Hoffnung für Menschen mit Fischallergie

Allergie auslösendes Protein in Knorpelfischen weniger wirksam

03.12.2018

Fischallergie ist eine der gefährlichsten Nahrungsmittelallergien, da sie oft mit potenziell lebensbedrohenden Symptomen, wie zum Beispiel einem anaphylaktischen Schock, verbunden ist. Personen, die an Fischallergien leiden, sind dieser Gefahr nicht allein nur durch den Verzehr von Fisch ...

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Erstmals Mikroplastik im Menschen nachgewiesen

25.10.2018

In einer Pilotstudie von Umweltbundesamt und Medizinischer Universität Wien wurde erstmals Mikroplastik im menschlichen Stuhl entdeckt – und das bei allen der acht internationalen TeilnehmerInnen. Der Nachweis ist Bettina Liebmann vom Umweltbundesamt und Philipp Schwabl von der Medizinischen ...

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Prostatakrebs: Moderater Rotweinkonsum hat leicht protektiven Effekt

Mögliche positive Wirkung von Polyphenolen

09.05.2018

In der westlichen Welt ist das Prostatakarzinom die häufigste aller Krebsarten. 15 bis 20 Prozent der Männer sind irgendwann in ihrem Leben davon betroffen, 2,6 Prozent sterben an Prostatakrebs. In Österreich sind das 1.000 Todesfälle pro Jahr. Neben genetischen sind auch umweltbedingte ...

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Apfel-Allergen als wirksame Behandlungsoption der Apfelallergie

6 von 20 ProbandInnen konnten beschwerdefrei Äpfel essen

21.11.2017

Die Birkenpollen-assoziierte Nahrungsmittelallergie ist eine sehr häufige Begleiterscheinung einer Birkenpollenallergie – so leiden rund 70 Prozent aller Menschen mit einer Birkenpollenallergie auch unter einer Apfelallergie. Das sind in Österreich rund 280.000 Personen. Der Verzehr von Äpfeln ...

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Geophagie: Erde essen könnte Babys schaden

Zu hohe Bleibelastung: fast fünf Mal so hohe Werte wie bei Neugeborenen in Österreich

26.04.2017

Bis zu 80 Prozent der Menschen in Afrika, insbesondere Frauen, essen regelmäßig lehmhaltige Erde – das nennt man Geophagie. Eine vorangegangene Studie der MedUni Wien konnte bereits zeigen, dass es sich dabei um ein suchtartiges Verhalten handelt. Nun konnten die ForscherInnen vom Zentrum für ...

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„Erde essen“ als suchtartiges Verhalten

Entgiftende Wirkung von lehmhaltiger Erde als möglicher Hintergrund

15.12.2016

30 bis 80 Prozent der Menschen in Afrika, insbesondere Frauen, essen regelmäßig lehmhaltige Erde – das nennt man Geophagie. Dabei werden täglich immerhin zwischen 100 und 400 Gramm konsumiert. „Vor allem schwangere und stillende Frauen haben praktisch immer Erde dabei. Man kann das am Markt ...

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