19.10.2022 - Osaka University

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Forscher der Universität Osaka entwickeln "interiqr", ein neuartiges dreidimensionales (3D) Druckverfahren, mit dem essbare QR-Codes - eine Art Barcode - in das Innere von Keksen eingebettet werden können

Gegenwärtig gibt es einen Wettlauf um die Entwicklung essbarer Etiketten für Lebensmittel , mit denen man z. B. erkennen kann, woher das Lebensmittel stammt oder welche Zutaten es enthält, wobei die Informationen nach dem Verzehr wieder verschwinden. Nun haben japanische Forscher eine Methode entwickelt, um ein unauffälliges essbares Etikett in das Lebensmitteleinzubringen - inihrem ursprünglichen Versuch waren es Kekse -, das gelesen werden kann, ohne dass das Lebensmittel vorher zerstört werden muss. Ein weiterer großer Vorteil ihrer Methode, die unter dem Namen "interiqr" bekannt ist, besteht darin, dass der Tag das äußere Erscheinungsbild oder den Geschmack des Lebensmittels überhaupt nicht verändert.

Etiketten mit Daten werden in der Lebensmittelindustrie häufig verwendet. Sie reichen von ganz einfachen, wie z. B. Aufklebern auf Früchten, bis hin zu technischeren, wie z. B. Radiofrequenz-Identifikationsetiketten, die elektromagnetische Felder zur automatischen Identifizierung und Verfolgung von Produkten nutzen. Da die Welt jedoch versucht, zusätzliche Verpackungen einzusparen, wird ein Wettlauf um die Entwicklung von essbaren Lebensmittelanhängern veranstaltet, die ungiftig sind, den Geschmack oder das Aussehen der Lebensmittelnicht verändern und gelesen werden können, ohne die Lebensmittel selbst zu zerstören. Das Forschungsteam der Universität Osaka wollte all diese Probleme angehen.

"Viele Lebensmittel können heute mit 3D-Druckern hergestellt werden", erklärt Yamato Miyatake, Hauptautor der Studie. "Wir erkannten, dass die Innenseiten von essbaren Gegenständen wie Keksen so gedruckt werden könnten, dass sie Muster aus leeren Räumen enthalten, so dass ein QR-Code sichtbar wird, wenn man von hinten auf den Keks leuchtet, und mit einem Mobiltelefon gelesen werden kann."

Auf diese Weise wird ein QR-Code, der aus dem Keks selbst besteht, als Etikett verwendet, wodurch alle Probleme in Bezug auf Geschmack und Geruch gelöst werden. Und noch besser: Da alle Informationen im Inneren des Lebensmittels enthalten sind, bleibt das äußere Erscheinungsbild des Kekses völlig unverändert. Und da der QR-Code mit einer einfachen Hintergrundbeleuchtung sichtbar gemacht werden kann, sind die Informationen für Hersteller, Einzelhändler und Verbraucher in jeder Phase des Weges des Kekses von der Fabrik bis in den Magen leicht zugänglich.

"Unsere 3D-Druckmethode ist ein großartiges Beispiel für die digitale Transformation von Lebensmitteln, von der wir hoffen, dass sie die Rückverfolgbarkeit und Sicherheit von Lebensmitteln verbessern wird", sagt der Hauptautor der Studie, Kosuke Sato. "Diese Technologie kann auch eingesetzt werden, um durch Augmented Reality neuartige Lebensmittelerlebnisse zu schaffen, was ein spannendes neues Feld in der Lebensmittelindustrie ist."

Angesichts der Tatsache, dass Lebensmitteletiketten und -verpackungen weltweit eine große Abfallquelle darstellen, wird diese neue Methode, essbare Informationen in Lebensmittel einzubetten, auch für die Abfallreduzierung wichtig sein. Man hofft, dass die breite Einführung solcher Technologien den Weg in eine saubere, mit Keksen gefüllte Zukunft ebnen wird.

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