21.12.2021 - University of Helsinki

Universität Helsinki leitet FOODNUTRI, eine nationale Forschungsinfrastruktur für klimagerechte Lebensmittelforschung

Die FOODNUTRI-Forschungsinfrastruktur wurde von der finnischen Akademie mit 3,5 Millionen Euro gefördert. Das dreijährige Projekt wird von der Professorin für Lebensmittelsicherheit Marina Heinonen von der land- und forstwirtschaftlichen Fakultät der Universität Helsinki geleitet.

Die gewährten Mittel stammen aus der Fazilität für Konjunkturbelebung und Resilienz (RRF) der Europäischen Union und dem Regierungsprogramm für nachhaltiges Wachstum in Finnland. Die von der RRF finanzierten Projekte fördern durch ihre Aktivitäten die Digitalisierung und die Erreichung der mit dem grünen Übergang verbundenen Ziele.

Neben der Universität Helsinki beteiligen sich die Universität Ostfinnland, die Fachhochschule Südostfinnland (Xamk), das Natural Resources Institute Finland, die finnische Lebensmittelbehörde, das finnische Umweltinstitut, das technische Forschungszentrum VTT, das finnische Institut für Gesundheit und Soziales und die Universität Turku an dem Projekt.

"Der Zweck der FOODNUTRI-Infrastruktur besteht darin, das gesamte nationale Lebensmittelsystem umfassend zu bedienen. Eine gemeinsame Infrastruktur in Bezug auf Forschungsausrüstung und -instrumente sowie die erzeugten Forschungsdaten, einschließlich Datenbanken, ist nicht nur ressourceneffizient, sondern auch produktiv im Hinblick auf unsere gemeinsamen Ziele der nachhaltigen Entwicklung", sagt Professor Marina Heinonen.

Die FOODNUTRI-Forschungsinfrastruktur wird zur Umsetzung der EU-Politik "Food 2030" beitragen und dabei die Vision der finnischen Regierung berücksichtigen: "Im Jahr 2030 essen die finnischen Verbraucher schmackhafte, gesunde und sichere finnische Lebensmittel, die nachhaltig und ethisch einwandfrei produziert wurden. Die Verbraucher haben die Fähigkeit und Möglichkeit, informierte Entscheidungen zu treffen."

FOODNUTRI soll innovative Lösungen hervorbringen

Das Projekt wird finnische Rohstoffe sowie neuartige technische Lösungen für die Verarbeitung und Verpackung in vielfältiger Weise nutzen und Informationen über die Zusammensetzung, die Struktur und die Sicherheit von Lebensmitteln und ihren Zutaten, die physiologischen Reaktionen auf Lebensmittel, die Einstellung der Verbraucher, den Lebensmittelkonsum, die Nährstoffaufnahme und die Nachhaltigkeit der Lebensmittelauswahl liefern.

"Die Projektvorbereitung wurde in hohem Maße von verschiedenen Interessengruppen unterstützt, die auch in verschiedenen Phasen des Projekts konsultiert werden", so Heinonen.

FOODNUTRI wird Forschern, Unternehmen, Behörden, Angehörigen der Gesundheitsberufe, Landwirten und anderen Interessengruppen dienen.

"FOODNUTRI wird ein Dienstleistungskonzept entwickeln, das der breiten Öffentlichkeit unter bestimmten Bedingungen Zugang zu den Geräten gewährt. Dieser Zugang kann die Nutzung durch einzelne Gastwissenschaftler oder kostenpflichtige Aktivitäten bedeuten. Als Beispiel für einen Datensatz nutzen wir die nationale Datenbank für die Lebensmittelzusammensetzung Fineli, die vom finnischen Institut für Gesundheit und Wohlfahrt verwaltet wird und für deren Entwicklung und Pflege wir Mittel erhalten haben. Ein weiteres Ziel ist es, ernährungsbezogene Daten mit Modellen zu kombinieren, die bei der Bewertung von Umweltbelastungen eingesetzt werden", sagt Heinonen.

Die Viikki Food Design Factory (VFDF) und andere Innovationsplattformen, die von den FOODNUTRI-Partnern koordiniert werden, bilden eine wesentliche Ressource für die Entwicklung des FOODNUTRI-Dienstleistungskonzepts.

Die Infrastruktur umfasst sieben Forschungsplattformen:

  • Lebensmittelverarbeitung
  • Charakterisierung von Lebensmitteln
  • Lebensmittelsicherheit
  • Physiologische Reaktionen auf Lebensmittel
  • Sensorik und Verbraucherforschung
  • Lebensmittelkonsum und Nährstoffaufnahme
  • Ökologische Nachhaltigkeit und Fußabdruck

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