24.03.2020 - Anheuser-Busch Companies, LLC. One Busch Place.

Weltweit größter Bierkonzern kommt nach Österreich

AB InBev expandiert in Österreich mit seinen Marken Bud, Corona, Stella Artois, Leffe, Spaten und Franziskaner

AB InBev (Euronext: ABI), der weltweit größte Bierbrauer, verstärkt sein Engagement in Österreich im Rahmen der europaweiten Expansionsstrategie des börsennotierten Unternehmens. Mit einer eigenen Gesellschaft und Sitz in Wien übernimmt Country Manager Lennart Kübler die Verantwortung für die Marken des Bierkonzerns, die bisher über lokale Partner vertrieben wurden. Die Zusammenarbeit mit österreichischen Unternehmen wie Kattus-Borco wurde in den letzten Monaten neu geregelt, um Marken wie Bud, Corona, Stella Artois, Leffe, Spaten und Franziskaner optimal im Handel und der Gastronomie zu platzieren und den österreichischen Bierliebhabern besser zugänglich zu machen. AB InBev eröffnete kürzlich nationale Niederlassungen in Schweden, Dänemark und Polen, um die wachsende Nachfrage nach Premium-Bieren besser bedienen zu können.

„Österreich ist ein traditionelles Bierland, in dem jährlich knapp eine Milliarde Liter Bier gebraut wird. Das Importvolumen und Interesse an ausländischen Premium-Bieren nimmt deutlich zu. Mit 600 Jahren Brautradition und großartigen internationalen Marken wie Bud, Corona und Stella Artois aber auch feinen Spezialitäten wie Leffe und Franziskaner werden wir den Geschmack der Bierliebhaberinnen und Bierliebhaber noch besser treffen. Wir freuen uns, gemeinsam mit starken lokalen Partnern Bewegung in den Markt zu bringen“, so Kübler.

In Österreich gibt es laut Jahresbericht des Verbands der Brauereien Österreich (06/2019) aktuell 312 Braustätten, die über 1.000 Biere produzieren. Der Pro-Kopf-Konsum liegt bei rund 104 Litern pro Jahr. Der Gesamtausstoß beträgt knapp 9,8 Millionen Hektoliter. Die staatlichen Gesamteinnahmen durch Bier belaufen sich auf rund 1,2 Milliarden Euro, die Wertschöpfung liegt bei 1,6 Milliarden Euro. Etwa 870.000 Hektoliter Bier werden jährlich importiert – um 26,8 Prozent mehr als noch vor einem Jahr.

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