14.08.2018 - Deutsches Tiefkühlinstitut e.V.

Von Kochmuffeln und Fans gesunder Ernährung

Wer sich gesund, frisch und unkompliziert ernähren will, findet in der Tiefkühltruhe das passende Angebot

Die Ernährungsgewohnheiten in Deutschland haben sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Was früher selbstverständlich war, hat in deutschen Haushalten heute nur noch Seltenheitswert: Täglich mit frisch eingekauften Zutaten für die ganze Familie kochen und die Mahlzeiten anschließend gemeinsam einnehmen. Dies liegt vor allem an der zunehmenden Erwerbstätigkeit der Frauen, steigender Mobilität und veränderten familiären Strukturen, die ein gemeinsames Essen in der Familie oft nicht mehr ermöglichen.

Eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für das Deutsche Tiefkühlinstitut zeigt, dass in der modernen Ernährung gerade die Wünsche nach "schneller Zubereitung" und "gesunder, ausgewogener Mahlzeit" gleichrangig sind und nicht im Widerspruch zueinander stehen dürfen. Die Menschen erwarten, dass es beim Kochen schnell geht und gleichzeitig gesund ist. Fast 80 Prozent (77,6 %) der Befragten stimmten dieser Aussage zu. Die Zeit fürs Kochen und Essen ist gerade in der Woche oftmals sehr knapp bemessen. Trotzdem soll es gesund, ausgewogen, abwechslungsreich und schnell zubereitet sein. Die Aufgabe für die Lebensmittelhersteller lautet: Natürlichkeit und Bequemlichkeit zu verbinden. Für die Tiefkühlbranche kein Problem!

Die Tiefkühltruhe - dein Freund und Helfer

Tiefgekühlte Produkte können hier der perfekte Partner sein: Gut Dreiviertel der Befragten (76 %) haben bereits erkannt: Die Produkte aus der Kälte bieten viel Flexibilität im Ernährungsalltag, besonders Frauen (80 Prozent) wissen diesen Vorteil zu schätzen. Zwei Drittel aller Befragten sind davon überzeugt, dass tiefgekühlte Lebensmittel wie Gemüse oder Fischstäbchen die Essenszubereitung wesentlich vereinfachen, und dass TK-Gemüse- und Fischprodukte eine besonders hohe Frische und Qualität bieten.

Ein positiver Nebeneffekt: Mehr als Dreiviertel (76 %) der Befragten bestätigen, dass Tiefkühlprodukte so gut wie nie weggeworfen werden. Dies liegt an der hervor-ragenden Portionierbarkeit vieler Tiefkühlprodukte: aus den Packungen nur so viel entnommen, wie benötigt wird. Der Rest bleibt bei gleichbleibender Qualität und langer Haltbarkeit im TK-Schrank bis zur nächsten Verwendung. So werden wertvolle Lebensmittel vollständig konsumiert: das schont die Umwelt und den Geldbeutel.

Pluspunkte für Minusgrade: Hoher Vitaminerhalt und keine Konservierungsstoffe

Ganz wichtig für viele Konsumenten: Zwei Drittel der Befragten bewerten die Vorteile der Tiefkühlprodukte positiver als Lebensmittel aus der Konserve. Ein wichtiger Grund: Tiefkühlprodukte überzeugen durch ihren hohen Convenience- und absoluten Frische-Vorteil. Rasche Verarbeitung - direkt vom Feld oder aus dem Meer - und das superschnelle Schockfrosten sind entscheidende Faktoren, die garantieren, dass die Ausgangsqualität der Lebensmittel mit allen Nährstoffen optimal erhalten bleibt. Die "Frische"-Studie der Hamburger Universität und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften bestätigt: Tiefkühlprodukte stehen für Frische, Qualität und Genuss. Die Kombination dieser Eigenschaften differenziert die Tiefkühlprodukte deutlich von anderen haltbaren Lebensmitteln. Hinzu kommt: die Schockfrostung ist die schonendste Art der Haltbarmachung von Lebensmitteln. Sie konserviert ausschließlich durch das physikalische Verfahren der Kältezufuhr - ohne Konservierungsstoffe.

Die Wahrheit liegt sicherlich irgendwo in der Mitte: Nicht jeder ist ein echter Kochmuffel, aber die Lust am Kochen kann leicht verloren gehen, vor allem wenn man nur wenig Zeit hat und die Tagesabläufe in der Familie unterschiedlich sind. Ein schlechtes Gewissen muss man aber dennoch nicht haben. Denn den berechtigten Wunsch nach einer möglichst ausgewogenen und gesunden Ernährung hat fast jeder, ohne gleich ein "Gesundheitsfanatiker" zu sein, und er ist erfüllbar!

GfK eBUS (repräsentative Stichprobe aus dem Panel der GfK SE, Online-Befragung von 1.000 Männern und Frauen im Alter ab 14 Jahren in der Zeit vom 14. bis 18. September 2017)

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