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Rankings 2017: Uni Hohenheim ist vierfache Nr. 1 in Agrarforschung & Food Sciences

12.10.2017

Universität Hohenheim

Rankings 2017 Uni Hohenheim ist vierfache Nr. 1 in Agrarforschung & Food Sciences

Heutige Ausgabe des Forschungsranking der National Taiwan University komplettiert die Erfolgsserie der Universität Hohenheim

In der Agrarforschung und den Food Sciences attestieren alle namhaften Forschungsrankings der Universität Hohenheim in Stuttgart das höchste Forschungsniveau Deutschlands. Denn zum Abschluss der Ranking-Saison 2017 listet auch das heute erschienen NTU-Ranking der weltweit besten Forschungs-Universitäten die Uni Hohenheim auf Platz 1 in Deutschland, auf Platz 5 in Europa und auf Platz 15 weltweit. Basis des NTU-Rankings sind Zahl und Qualität der Wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Bereits im Frühjahr 2017 sahen das Best Global Universities Ranking der Zeitschrift U.S. News & World Report, das QS-Ranking und das erstmals veröffentlichte CWUR-Fächerranking Universität Hohenheim als aktuelle Deutschlands Nr. 1 in der Agrarforschung.

Die vier wichtigsten internationalen Forschungsrankings sind sich einig: Die Universität Hohenheim verteidigte im Jahr 2017 nicht nur ihren Spitzenplatz als Deutschlands Nr. 1 in der Agrarforschung, Lebensmittel- und Ernährungswissenschaft.

Vergangene Nacht bestätigte dies eindrucksvoll das aktuelle Ranking der National Taiwan University. Für das weltweit beachtete Ranking wertet die NTU jährlich alle internationalen wissenschaftlichen Veröffentlichungen aus und gewichtet sie nach wissenschaftlicher Produktivität, Exzellenz und wissenschaftlichem Einfluss. Veröffentlicht werden nur die 300 besten Universitäten.

Zum guten Ergebnis im „Field Agricultural Sciences“ tragen auch die Lebensmittelwissenschaft der Universität Hohenheim bei. Denn deren Forschungsleistung wird von der National Taiwan University bei den Agrarwissenschaften mitgezählt.

Kontinuierlicher Aufstieg im internationalen Vergleich

Besonders erfreulich: im europa- und weltweiten Vergleich verbesserte die Universität Hohenheim in den vergangenen Jahren sogar kontinuierlich ihre Position. Aktuell sieht sie die NTU als Nr. 5 in Europa (2016: Nr. 5, 2015: Nr. 7) und Nr. 15 in der Welt (2016: Nr. 16, 2015: Nr. 21).

Die deutsche Spitzenstellung wird auch von allen anderen namhaften internationalen Rankings bestätigt:

  • Das aktuelle Best Global Universities Ranking sieht die Agrarforschung inkl. Lebensmittel- und Ernährungswissenschaft der Universität Hohenheim auf Platz 1 in Deutschland, Platz 3 in Europa und Platz 9 in der Welt. Das Fächerranking der Zeitschrift U.S. News & World Report stützt sich auf die Analyse des Thomson Reuters‘ Institute for Scientific Information (ISI) über wissenschaftliche Veröffentlichungen und den internationalen Ruf. Erschienen ist es im Januar 2017.

  •  Das einflussreiche QS World University Ranking listet die Agrarforschung inkl. Lebensmittelwissenschaft der Universität Hohenheim auf Platz 1 in Deutschland, Platz 8 in Europa und Platz 31 weltweit. Die Analyse von Quacquarelli Symons, einem britischen Bildungsanbieter rankt jährlich die besten Universitäten nach Forschung, akademischem Ansehen und Publikationen. Das Fächerranking erschien im März 2017.

  • In der Auswertung der CWUR World University Rankings gelingen der Universität Hohenheim als einziger Universität Deutschlands gleich zwei TopTen-Platzierungen im Bereich Agrarwissenschaften. Sowohl in Pflanzenbau als auch in Gartenbau rankt sie das Center for World University Rankings (CWUR) auf Weltranglistenplatz 7. Das Center for World University Rankings veröffentlichte seine erste Auswertung für einzelne wissenschaftliche Fächer im April 2017.

Globale Spitzenreiter kooperieren eng miteinander

Der Rektor der Universität Hohenheim, Prof. Dr. Stephan Dabbert, zeigte sich auch erfreut über das Umfeld, mit dem sich die Universität Hohenheim unter den besten fünf in der Agrarforschung befindet. Dazu gehören die Universitäten Wageningen (Niederlande), Ghent (Belgien), Kopenhagen und Aarhus (beide Dänemark).

Mit Wageningen und Kopenhagen als den jeweils besten dieser Länder ist die Universität Hohenheim seit langem durch die Euroleague of Life Sciences eng verbunden. Dieses Netzwerk setzt auf gemeinsame Studienprogramme und intensiven Austausch von Studierenden und Lehrenden. Auch dieses Ergebnis des Rankings sieht Rektor Prof. Dr. Dabbert als Bestätigung.

Eng ist auch die Partnerschaft mit den Spitzenreitern aus Übersee. So kooperieren die Universität Hohenheim und die China Agricultural University seit mehreren Jahrzehnten. Mit der Universität Sao Paulo ist die Universität Hohenheim durch das Strategische Netzwerk Bioökonomie verbunden.


Top Five der Agrarforschung & Food Sciences in Deutschland, Europa und der Welt (Quelle: NTU-Ranking)

Deutschland

  1. Universität Hohenheim
  2. Technische Universität München
  3. Universität Bonn
  4. Universität Göttingen
  5. Universität Bayreuth

Europa

  1. Universität Wageningen( Niederlande)
  2. Universität Ghent (Belgien)
  3. Universität Kopenhagen (Dänemark)
  4. Universität Aarhus (Dänemark)
  5. Universität Hohenheim (Deutschland)

Welt

 1. Universität Wageningen (Niederlande)
 2. China Agricultural University
 3. University of California – Davis (USA)
 4. Universität Sao Paulo (Brasilien)
 5. Cornell University (USA)

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